QUAKENBRÜCK UND DAS ARTLAND

Lernen Sie die Region kennen – Politik

Stadtrat

Der Quakenbrücker Stadtrat hat 31 Sitze, der sich seit der Kommunalwahl vom 10. September 2006 wie folgt zusammensetzt:

  • CDU 14 Sitze
  • SPD 11 Sitze
  • FDP 3 Sitze
  • Freie-Wählergruppen (Bürger fürs Artland) 2 Sitze
  • Grüne 1 Sitz

Neun der 31 Sitze sind derzeit von Frauen besetzt.

Bürgermeister

  • 1964-1972: Karl Möller (CDU)
  • 1972–1988: Werner Korfhage (FDP)
  • 1988–1991: Jürgen Gadeberg (SPD)
  • 1991 - 2000: Klaus Alves (CDU)
  • 2000-2011: Wolfgang Becker (CDU)

Ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Quakenbrück und Mitglied im Rat der Samtgemeinde Artland ist seit 12. Dezember 2000 Oberstabsfeldwebel a.D. Wolfgang Becker (* 9. August 1947 in Mittel-Gründau). Das Amt hatte er von dem öffentlich bestellten Vermessungsingenieur Klaus Alves (CDU) übernommen. Der gebürtige Oberhesse war während seiner aktiven Zeit bei der Bundeswehr in der Sanitätsmaterialkompanie in Quakenbrück stationiert, wo er in die CDU eintrat, deren Fraktionsvorsitzender er von 1996 bis 2000 war. Bereits 1991 war er Ratsmitglied der Stadt Quakenbrück geworden. 1992 wurde Becker wegen seines Engagements in der Öffentlichkeitsarbeit und im Rahmen der Deutsch-Amerikanischen Freundschaft mit dem Bundeswehrehrenkreuz in Gold ausgezeichnet.

Wappen und Siegel

Das Wappen Quakenbrücks bezieht sich auf die vermutlich im 13. Jahrhundert, also zur Gründungszeit des Ortes, auf der Anhöhe hinter dem Marktplatz errichtete Burg. Die dort lebenden Burgmannen benutzten ein Siegel, das seit 1286 bekannt ist. Als Siegelbild ist eine stilisierte Burg dargestellt, in deren Mitte sich ein gotisches Maßwerkfenster befindet. Ab 1401 sind Abdrucke eines Sekretsiegels der Burgmannen bekannt, die eine Burg mit offenem Tor, flankiert von zwei Bäumen zeigen. Dieses Sekretsiegel liegt der Wappenzeichnung von Otto Hupp von circa 1926 zugrunde. Sie zeigt in Silber eine rote Burg mit offenem Tor und zwei seitlichen Zinnentürmen, begleitet von zwei Bäumen. Da die Burgmannen zur herrschenden Schicht der Stadt gehörten, galten ihre Siegel für die Stadt. Das im 19. Jahrhundert geschaffene Stadtwappen beruht auf beiden Siegeldarstellungen, indem es das offene Tor des Sekretsiegels enthält, aber wie beim Hauptsiegel auf die Bäume verzichtet. Im 20. Jahrhundert unterscheidet sich das Wappen von dem des 19. Jahrhunderts lediglich durch eine modernere Fassung der Burg. In der Hauptsatzung der Stadt Quakenbrück von 2001 wird nicht mehr von einer Burg, sondern von einem Toreingang mit drei Türmen gesprochen.[46]

Die aktuelle Blasonierung lautet: „In Silber ein roter Toreingang mit drei Türmen.“ Die Stadtfarben Quakenbrücks sind Weiß und Rot, die Flagge ist in diesen Farben gehalten und zeigt als Symbol das Stadtwappen. Das Dienstsiegel enthält das Wappen und die Umschrift „Stadt Quakenbrück“.

Städtepartnerschaften

Quakenbrück unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:

  • Alençon, Basse-Normandie, Frankreich
  • Conway, Arkansas, USA
  • Dobre Miasto, Ermland-Masuren, Polen
  • Wesenberg, Mecklenburg-Vorpommern

Quelle: Wikipedia

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